Adobe InDesign

So gehen Sie in InDesign mit Graustufen um – vom Softproof bis zur Kontrolle in Acrobat

Sie arbeiten an einem Layout in InDesign und möchten sicherstellen, dass die Graustufenversion auch nach dem Druck überzeugt, dass Kontraste und Helligkeitswerte optimal herauskommen? In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Dokument in InDesign in verschiedenen Graustufenprofilen anzeigen, um die Darstellung auf unterschiedlichen Papieren zu simulieren, wie Sie es anschließend in das PDF-Format exportieren und danach in Adobe Acrobat Pro prüfen. Wir führen Sie Schritt für Schritt durch den Prozess und geben Ihnen Tipps, wie Sie das beste Ergebnis erzielen können.

Das Dokument auf den Export vorbereiten

Graustufen-Simulation aktivieren

Wenn Sie ein farbiges Dokument in InDesign erstellt haben, möchten Sie möglicherweise sehen, wie es in Graustufen wirken wird, noch bevor Sie es in das PDF-Format exportieren. Mit den folgenden Schritten überzeugen Sie sich davon, dass Ihr InDesign-Dokument im Graustufen-Druck wie gewünscht aussehen wird.

1.Öffnen Sie Ihr Dokument und gehen Sie zu Ansicht → Proof einrichten → Benutzerdefiniert.

2.Wählen Sie im Pull-down-Menü Zu simulierendes Gerät ganz unten den passenden Dot-Gain-Eintrag (mehr dazu im folgenden Exkurs) [Abb. 1].

Abb. 1: Die Graustufen-Simulation von InDesign starten Sie, indem Sie im Dialogfeld Proof-Bedingungen anpassen eine Dot-Gain-Variante wählen.

 

3.Klicken Sie auf OK, um die Graustufen-Simulation zu aktivieren ([Abb. 2] und [Abb. 3]).

Abb. 2: Wie dieses Farbdokument im Schwarzweißdruck aussieht ...

 

Abb. 3: ... können Sie mithilfe eines Softproofs schon vorab gut visualisieren.

 

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