Adobe Photoshop

Kameraprofile in Camera Raw – wie Sie Profile auswählen und richtig einsetzen

Kameraprofile gibt es eigentlich schon länger in Camera Raw (und Lightroom). Nur waren sie dort lange Zeit ziemlich gut versteckt. Durch ein Update haben sie schließlich doch noch die Bedeutung erhalten, die sie im Entwicklungsprozess tatsächlich besitzen. Wir stellen die Funktion und ihre Möglichkeiten in diesem Artikel vor.

Dem Thema »Profile« wurde lange Zeit in Lightroom und Camera Raw nicht viel Bedeutung beigemessen. Beim Öffnen einer Raw-Datei wurde automatisch ein Standardprofil angewandt, welches im Laufe der Jahre veraltete. Das galt auch für die anderen eingebauten Profile.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Profilauswahl ein bisschen versteckt wurde, obwohl sie eigentlich ein wichtiger Bestandteil eines jeden Entwicklungsvorganges sind.

In älteren Lightroom-Versionen muss man für die Profilwahl in den Bereich Kamerakalibrierung abtauchen.

 

Inzwischen ist die Profilwahl an den promintesten Platz im Programm gewandert, nämlich über die Einstellbereiche. Und dort gehört sie im Optimierungsprozess auch hin.

Die Option Profil ist nun allen anderen Einstellmöglichkeiten vorangestellt. (Zu sehen ist ACR in der Version CC 2020 nach dem Juni-Update.)

 

Warum überhaupt ein Profil wählen?

Die Profilwahl ist ein wichtiger Schritt und normalerweise der Startpunkt einer jeden Bildentwicklung. Über sie wird festgelegt, wie die in den Raw-Dateien enthaltenen Informationen interpretiert, also zum Beispiel die Farben gerendert werden. Ohne eine Profilzuweisung könnten Rohdaten gar nicht dargestellt werden.

Ein solcher Prozess läuft übrigens auch in jeder Kamera ab, wenn direkt JPEG-Dateien erzeugt werden sollen (»OOC-JPEGs«). Auch hier erhält man »interpretierte« Raw-Dateien, deren Aussehen vom eingestelltem Profil abhängen. Zur Wahl stehen typischerweise Profile mit Namen wie »Standard«, »Dynamisch« oder »Natürlich«.

Profile beeinflussen also das Aussehen des Bildes, noch bevor am ersten Regler gezogen wird. Sie liefern die grundlegende Entwicklung, die man dann über Regler noch weiter verfeinern kann.

Durch einen Wechsel des Profils werden die Reglereinstellungen nicht verändert. Es ändert sich jedoch der gesamte »Look« – mal dezenter, mal deutlicher. Jedem Bild kann nur ein Profil zugewiesen werden.

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